Composer in Focus: Márton Illés



[Musik] die keimzellen mappus ist ein stück für dani sola aquarelle das 317 aus diesem stück heraus entstanden klarinetten konzert mit dem titel die aquarell ich war mir dann noch nicht sicher dass nicht mehr das stück in diesem diesen schreiben anfangen und dann dann komme ich dann noch mal das material gefunden bezugsfähig konnte dieses macht er ja weiterentwickeln halbe wiederum ziemlich dichte musik durch dichte texturen und diese assoziation mit dem aquarell ist ein ein alibi für mich dass ich meine texturen endlich endlich ausziehen kann und ganz zarten farbnuancen komponieren kann die für meine früheren stücken zu sparen [Musik] [Musik] drei sätze weil damit der dax bildet immer den energetischen kern der stücke also das ist zu sagen dass das hauptgewicht des werkes das zieht das ganze stück so nach unten und stabilisiert ist und die beiden flanken sätze sind ebenso die die flügel der werke die das ganze ein bisschen locker und dadurch dass dieses kraftzentrum tatsächlich in der mitte das stück existiert dadurch kann ich mir auch leisten sind ganz wissen die texturen auseinanderzuziehen in den angrenzenden setzen ja genau also so im letzten teil des mittleren satzes finden wir zwei schichten zwei dimensionen die vollkommen unabhängig voneinander agieren sie ergänzen sich wunderbar das ist das ist was mich auch in der musik interessiert nicht immer dieser es geht hier nicht um es geht ihm praxis die nichts miteinander zu tun haben aber die ganze welt ist so es gibt verschiedene organische einheiten den nebeneinander existieren es gibt natürlich immer hinter aktien zwischen diese schichten aber die schichten also ein baum ist ja eigentlich und anderen war kann auf den anderen auswirken wenn er zum beispiel vor der sonne steht und der anderen morgen ist so viel nicht so viel sonst wir nicht bekommt aber an für sich sind das gut gewesen und das sind eher sind auch ihre musik gesprochen geschichten parallel verlaufen sofort gelacht der ganze prozess des komponierens in den letzten zehn jahren handelt davon wie ich von den melodien weg komme und wie ich aus diesen melodien tatsächlich linien hersteller weil weil ich festgestellt habe dass mich linien viel mehr interessieren als melodien melodien sind immer gestuft von die linie ist was durch die nazis bezeichnet da ist nichts geometrisch sie da kannst du keine einzige geometrisch gezeigt werden wir sehen trotzdem ist es für alle klar dass dies eine linie die von unten nach oben führt städten bisschen nach links von uns nach rechts und das ist die natur dass das ist eben die die eindeutigkeit der natur genau dieser nicht gerecht eindeutigkeit zu produzieren ich bin gewohnt dass die dass die musiker ungern text gewesen zu sein hin schreibt was man an dass sie mit dem finger machen müssen wenn sie das nicht sehen aber wenn ich jetzt die zeichen dass wir die menschen auf die seite dürfen die oberteuringer greifen oder gewisse andere aktionen hier so so vision aktionen durchführen das ist ein trauerspiel habe ich zu zu tun meiner großmutter komponiert es ist sehr sehr im team sehr zart und hat dann das ganz anders [Musik]

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